Kategorie: Mikronährstoffe
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Zink: Formen, Aufnahme und Obergrenzen
In der EU sind 16 Zinkverbindungen für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Belastbare Vergleichsdaten beim Menschen gibt es nur für drei davon – und der Phytatgehalt der Kost verändert die Aufnahme stärker als die Wahl der Verbindung. Der Beitrag ordnet elementaren Zinkgehalt, Absorptionsstudien, die nach Phytat gestaffelten Referenzwerte von EFSA und DGE sowie die Obergrenzen ein.
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Vitamin D: Referenzwerte, Statusmessung und Obergrenzen
Für Vitamin D existiert nicht ein Wert, sondern mehrere: ein Kennzeichnungs-Bezugswert der EU, ein Adequate Intake der EFSA, ein Schätzwert der DGE, eine Zielkonzentration im Serum und ein Tolerable Upper Intake Level. Der Beitrag ordnet sie nach Zweck, Gremium und Ableitungsjahr und zeigt, wie stark die Statusmessung selbst zwischen Laboren schwankt.
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Eisen: Welche Formen gibt es und worin unterscheiden sie sich?
Häm- und Nicht-Häm-Eisen, Sulfat, Fumarat, Gluconat, Bisglycinat und Pyrophosphat im Vergleich: Was die in der EU zugelassenen Eisenverbindungen unterscheidet, was Humanstudien dazu zeigen und warum der Eisenstatus die Aufnahme stärker steuert als die Salzform.
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Vitamin B12: Welche Formen gibt es und worin unterscheiden sie sich?
Cyano-, Hydroxo-, Methyl- und Adenosylcobalamin unterscheiden sich nur in einem Molekülteil, der in der Zelle regelhaft entfernt wird. Was zu Stabilität, Aufnahme und Versorgungsmarkern belegt ist – und was die Bezeichnung „aktive Form“ verschweigt.
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Flüssige Nahrungsergänzung oder Kapseln: Was sind die Unterschiede?
Flüssige und feste Nahrungsergänzungsmittel unterscheiden sich in Zusatzstoffrecht, Stabilität, Dosierbarkeit und Handhabung. Ein Vorteil beim Ausmaß der Aufnahme ist dagegen für keine der beiden Formen belegt.
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Natürliche oder synthetische Vitamine: Gibt es einen Unterschied?
„Natürlich“ ist für Vitamine rechtlich nicht definiert; zugelassen wird nach chemischer Verbindung. Der Beitrag ordnet ein, wo ein struktureller Unterschied besteht (Vitamin E, Folat, B12) und wo nicht (Vitamin C, Cholecalciferol), und was davon in Humanstudien belegt ist.
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Magnesiumcitrat, -glycinat, -oxid und Co.: Welche Magnesiumformen gibt es?
Magnesium liegt in Nahrungsergänzungsmitteln immer als Verbindung vor – Oxid, Citrat, Bisglycinat, Malat, Carbonat, Lactat. Der Beitrag ordnet ein, wie viel elementares Magnesium die einzelnen Formen liefern, was zu Löslichkeit und Bioverfügbarkeit tatsächlich belegt ist und warum Dosis, Zubereitungsform und Mahlzeit messbar stärker wirken als die Salzform.
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Können sich Vitamine und Mineralstoffe bei der Aufnahme beeinflussen?
Synergien und Konkurrenz bei der Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen: welche Effekte belegt sind, wie groß sie ausfallen und warum Ergebnisse aus Einzelmahlzeitstudien nicht auf Multinährstoffprodukte übertragbar sind.
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EPA und DHA erklärt: Was unterscheidet die beiden Omega-3-Fettsäuren?
EPA und DHA unterscheiden sich in Kettenlänge, Funktion und in den zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben. Der Beitrag ordnet die Umwandlung aus ALA, die Mengenschwellen der EU-Claims, Fischöl gegenüber Algenöl sowie die Herkunft der Oxidationsgrenzwerte ein.
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Fettlösliche und wasserlösliche Vitamine: Was ist der Unterschied?
Fettlöslich oder wasserlöslich – die Einteilung beschreibt vor allem den Transportweg im Darm. Der Beitrag ordnet ein, was daraus für Aufnahme, Speicherung und Obergrenzen folgt und warum auch wasserlösliche Vitamine überdosiert werden können.